Auf „Tonspuren“-Suche am Asitz
Menschen hinterlassen überall und zu jeder Zeit Spuren. Auf dem Asitz bleiben im Winter Schneespuren und neuerdings im Sommer „Tonspuren“ zurück. In Zusammenarbeit mit den Leoganger Bergbahnen rief Anna Haitzmann ein neuartiges Musikprojekt ins Leben.
Und einmal mehr wird unter Beweis gestellt, dass unsere Berge nicht nur Erholungs- und Sportbegeisterten Platz bieten, sondern auch der Kunst eine großartige Bühne bereitstellen. Die Natur hätte den Künstlern keine schönere Bühne schaffen können als auf 1670 Metern Seehöhe, umrahmt von faszinierenden Bergen.
Passend zu den Themen Holz, Stimme, Schlagwerk und Saite können Interessierte im Zeitraum 21. Juni bis 20. Juli 2008 jeweils samstags verschiedene Konzerte und sonntags passende Workshops besuchen.
Den Auftakt zu dieser Konzertreihe machen am 21. Juni machen fünf Alpehornbläser aus der Schweiz, dazu liest Bodo Hell aus seinen Tagebüchern eines Senners.
Bei schönem Wetter finden die Veranstaltungen oberhalb der Bergstation der Leoganger Bergbahnen statt.
Bei schlechtem Wetter wird das Konzert ins Berghaus Asitz verlegt.
Mehr Informationen und Kartenreservierung unter www.tonspurenamasitz.com
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